"Was werden wir nur einmal mit den vielen
Autobahnen machen?" stöhnte Herr Pfifkas.
Die Trasse abtragen bringt nichts, da es uns an Humus fehlt, diese riesigen
Flächen zu rekultivieren."
"Vielleicht könnte man die Überholspuren als
Fundament für dezentrale Reihenhäuser verwenden, oder für Schulen und
Tennisplätze..", meldete sich seine Frau zu Wort, "und die Kriechspur
wäre ein brauchbarer Fahrradweg..."
Die Idee gefiel Herrn Pfifkas. Die verseuchten
Streifen beiderseits der Autobahnen könnte man als Park bepflanzen oder als
Brennholzwald mit schnellwachsenden Gehölzen. Dahinter könnte man dann
Selbstversorgergärten für die Reihenhausbewohner anlegen.
"Doch was machen wir mit den vergifteten
Großstädten, den Fabriken, Kasernen, Atomkraftwerken?"
Frau Pfifkas zuckte mit den Achseln. Sie meinte,
bei den Atommeilern und den Gifthalden der Industrie sei guter Rat teuer, den
Rest würde die Natur schon klein kriegen.