"Immer wenn ich mir die leblose Größe des
Weltalls vergegenwärtige und die vergleichsweise winzige Biosphäre der Erde,
wird mir der Wert des Lebens bewusst. Wenn ich dann noch die ungeheuere Samenzahl
der Lebewesen bedenke, von denen nur der geringste Teil keimen darf oder als
Kind geboren wird, begreife ich, welches Glück es bedeutet, leben zu
dürfen", sagte Herr Pfifkas.
„Das Leben ist die größte Kostbarkeit. Allein
daraus lässt sich gut und schlecht ableiten. Gut ist, was das Leben, seine
Gesundheit und Vielfalt fördert und schlecht das Gegenteil davon.“