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Meine Beiträge zum Thema Klima, CO2, Klimawandel, Globalisierung, alle auf Telepolis,

in umgekehrter Reihenfolge

mit interessanten Links am Ende


03.06.17 Augenwischerei

zu USA moralisch bankrott

Mag ja sein, Herr Franz Alt, dass Trump auf vielfache Weise bankrott ist, auch moralisch. Doch wenn ich mir ansehe, was Regierung und Bundesrat gerade in Berlin verbrochen haben, wenn sie mit der Autobahnprivatisierung die Bevölkerung berauben oder absegnen, dass trächtige Tiere geschlachtet werden dürfen, dann beeindruckt mich Trumps Theater nicht sehr. Erst vor der eigenen Türe kehren und nicht an einem Kesseltreiben beteiligen, dass nur eine einzige Augenwischerei ist.
Und - Herr Alt - wie moralisch bankrott ist denn ein Öko-Prediger, der so tut als würde das Pariser Abkommen irgendetwas anderes sein als eine große Show der schlimmsten Weltverdrecker, auch wenn sie wie Deutschland den Dreck und den Raubbau in ferne Länder verlagert haben? Wann wettern sie endlich gegen die gewichtigen Ursachen des ökologischen Desasters? Also gegen die Globalisierung und den hirnlosen Freihandel, der dieser Erde den Rest gibt? Aber nein, sie glauben ja an das Mantra von der grenzenlosen Welt und dem "Messias" technische Inovation, wobei ich gegen letztere auch nichts habe. Doch wenn der Zug auf den Abrund zu rast spielt es keine Rolle, wenn die Geleise mit Solarmodulen verziert sind.

 

31.05.17 Klimaschutz und globaler Freihandel schließen sich aus

zu Berlin möchte ein bisschen Klimaschutz

Klimaschutz wollen und gleichzeitig Globalisierung und Freihandel vorantreiben (und bei Angriffskriegen mitmachen und ...) schließt sich aus. Sorry, ich hab diese schlichte Erkenntnis an anderer Stelle schon gepostet, aber ich werde sie solange posten, bis mich jemand eines Besseren belehrt.

 

17.12.16 Die große Verarsche

zu Klima: Ein neues Rekordjahr

Und wieder hält man uns das Stöckchen „Klimawandel“ hin und artig springen wir darüber, auch wenn wir nur Hähme ernten können. So bedarf es mittlerweile schon einigen Mut, wenn man die CO2-Theorie vom menschengemachten Klimawandel auch nur ansatzweise laut hinterfragt, denn sie ist ein in Stein gemeisselter Paragraph des politisch korrekten Glaubensbekenntnisses geworden, und jeder, der auch nur Anmerkungen macht, ist für Gläubige schon lange kein Narr mehr, sondern ein übler Ketzer, den man am liebsten auf dem Scheiterhaufen verbrennen würde, wenn, ja wenn dabei die CO2-Neutralität gegeben wäre...

Dieser Fanatismus hat mich irgendwann misstrauisch gemacht und so habe ich mich halt auch bei den Zweiflern umgehört, die man auf Grund ihres akademischen Grades nicht als Narren bezeichnen kann. Für mich bis dahin allesamt Mietmäuler, die der ungehemmten Industrieproduktion das Wort redeten. Heute mache ich bei dieser Einschätzung Ausnahmen, denn auf beiden Seiten geht es faktisch um immer mehr Produktion und damit Zerstörung. Und deshalb ist es überfällig beiden Seiten ihre scheinheilige Maske abzureissen.

Da ist es beinah nebensächlich, ob nun das Ansteigen von CO2 zur Erderwärmung führt, oder umgekehrt die zyklische auftretende Erderwärmung zum Anstieg von CO2, das etwa vermehrt aus den Ozeanen und auftauenden Dauerfrostböden freigesetzt wird. Wie weit dann auch noch das Verbrennen fossiler Rohstoffe und eine rücksichtslose Landwirtschaftspolitik bei der CO2-Problematik mitwirken, ist umstritten, das aus tausenderlei anderen Gründen hier eine Minimierung sinnvoll wäre, steht für mich außer Frage.

Von diesen „tausenderlei anderen Gründen“ hört man bei CO2-Gläubigen, zumindest in ihren öffentlichen Äußerungen, praktisch nichts. Und wie glaubwürdig ist – um eine bekannte Klimaheilige, Angela Merkel, zu nehmen, wenn sie auf Klimakonferenzen große Predigten schwingt und von Klimazielen schwadroniert, gleichzeitig aber eine Politik macht, bei der ökologische Aspekte völlig aussen vor gelassen werden: Da wird der Globalisierungswahn durch Freihandelsabkommen gefördert, heilig ist alleine, was Geld bewegt, zum Nutzen von internationalen Trusts. Der Begriff „Globalsierung“ - auch das kann man nicht oft genug deutlich machen - ist nur Neusprech für den neuen Kolonialismus, der in seinen Auswirkungen den alten weit übertrifft!
Oder die Kriegspolitik, die dieses koloniale Räubersystem flankiert, mit ihren völlig sinnlosen Zerstörungen an Menschen, ihrer Infrastruktur und der Ökologie ihrer Länder! Ich sehe nicht wie die Klimaheilige, da irgendwie reduzierend eingreift, mit "Klimapolitik" wird in Wirklichkeit genau das Gegenteil gemacht, was man vorgibt zu wollen, nämlich immer nur Verbrauch und Produktion anregen.

Ich erspare mir zu wiederholen, was ich alleine im letzten Jahr hier auf Telepolis zum Thema alles an Argumenten geschrieben habe, wer es nachlesen will, hier der Link dazu:
http://www.hgeiss.de/blogs/klima.htm

Folgende Gedanken möchte ich noch anfügen:

1. Die bayerische Donau zwischen Regensburg und Passau war in der „Warmzeit“ der römischen Besetzung und des frühen Mittelalters ein Weinanbaugebiet. Die irgendwann einsetzende „kleine Eiszeit“ machte den als schmackhaft gerühmten Baierwein zum Säuerling und die Eingeborenen stiegen notgedrungen auf Bier um. Aber den Wechsel von Warm- und Kaltzeiten bestreitet ja eigentlich auch niemand, man redet nur nicht darüber.

2. Ich glaube, dass die gemessenen Schwankungen des CO2-Gehaltes der Atmosphäre auch eine Folge des Raubbaues am grünen Kleid unseres Planeten sind. Deutschland war einmal ein Waldland, heute dominieren Agrarsteppen, die die meiste Zeit des Jahres keinerlei Vegetation tragen. Durch gigantisches Abbrennen der Regenwälder, in der Folge des imperialen Freihandels, durch Wüstenbildung durch verfehlte Agrarpolitik und eine wie ein Krebsgeschwür wuchernde Infrastruktur, mit allen Begleiterscheinungen, bleibt das auf der Strecke, was früher CO2 „gefressen“ hat, nämlich grüne Pflanzen, die uns im Tausch dafür eine atembare Luft lieferten. Zwei Drittel der Sauerstoffproduktion – so haben wir einmal gelernt – findet in den Ozeanen statt. CO2 bekämpft man deshalb am Besten durch großflächige Renaturierungen und Pflanzen von Wäldern und durch Schutz der Meere. (Mein Vorschlag: Keiner verlässt diese Erde, ohne doppelt soviele Bäume zu pflanzen, als er gefällt bzw. verbraucht hat!) Wobei uns aber immer das Sisphushafte unserer Bemühungen bewußt sein sollte, denn schon der Ausbruch eines Riesenvulkans oder ein Riesenmeteoriteneinschlag kann für Jahre die Photosynthese durch Staubeintrag in die Atmosphäre zunichte machen. Doch diese Ereignisse werden wahrscheinlich nie zu unseren Lebzeiten eintreffen, wir sind für den menschengemachten Staub- und Gifteintrag verantwortlich. Hier nur auf das Kohlendioxid zu starren, wie der Hase auf die Schlange ist einfältig, denn es gibt heute etwa 1 Million verschiedener chemischer Verbindungen! Von ungefähr 5000 weiß man in etwa, welche Auswirkungen sie auf die Menschen haben. Mit weiteren 40000 heißt es, habe man Erfahrungen aus Tierversuchen. Von den restlichen 955000 weiß man so gut wie nichts. Über Kombinationswirkungen weiß man sowieso noch überhaupt nichts...
Wenn ich lese, dass ein Ozeanriese soviel Schwefeldioxid ausstößt, wie die gesamte Autoflotte Deutschlands (und unendlich viele andere Schädlichkeiten) und man bedenkt, wie viele Tausende davon unterwegs sind, um Waren ohne Sinn auf dem Globus herumzuschieben, was wäre das anderes als reiner Irrsinn? Und die Politik verkauft Verschmutzungszertifikate und reißt die Ländergrenzen ein, damit der Verkehr exponentuell anwächst. Verkehr überflüssig machen, in dem die Menschen wo sie leben ihr Auskommen haben, das wäre Klimapolitik und nicht die E-Mobilität fördern! Kann man eigentlich noch mehr verarscht werden?

 

14.09.16 Lügentheater

zu Temperatur: Steil nach oben

Die ganze Scheinheiligkeit (oder Scheuklappigkeit) der Diskussion, bei der sich die Lager schon wieder in Schützengräben verschanzt haben, wird deutlich bei der Auflistung der Abhilfemaßnahmen, mit denen ein Klimawandel gestoppt werden kann: Mehr Technik, klügere Technik. Da werden bessere Motoreinstellungen als neues Evangelium verkündet und für alles neue Gerätschaften gefordert, etwa Elektro-Autos, die faktisch an den meisten Tagen dann mit Kohle- oder Atomstrom betrieben werden, mit einem Wirkungsgrad von Großkraftwerken von 30 Prozent usw. Wir müssen kaufen, kaufen, mehr verbrauchen, immer die alte Lügenleier.
Und alle starren auf 0,4 Prozent CO2 und haben bei allem anderen ein Brett vor dem Kopf.

Wer fordert die wichtigste Maßnahme: die Eindämmung der Erdbevölkerung, denn wir können Purzelbäume schlagen, wenn jede Verbesserung im Kleinen durch mehr Verbraucher und künstlich erzeugte Ansprüche zunichte gemacht werden. Was wäre also zu tun? Was stoppt die Kinderflut? Doch wohl bessere und gerechtere Lebensverhältnisse, die Kinder zur Versorgung der Alten überflüssig machen. Wir haben doch das europäische Beisspiel. Doch es werden Religionen gebauchpinselt (am meisten von Sozialromantikern und Menschen,die sich als gut einstufen), die ihre Macht an der Zahl ihrer Schäfchen messen und immer mehr Kindermachen zur Glaubensdirektive machen. Das können sie machen,wenn wir einen neuen Kontinent entdecken oder einen neuen Planeten besiedeln wollen, aber doch nicht auf dieser kleinen, geschundenen überbevölkerten Erde! Doch rühre mir einer die Religionsfreiheit an, was immer das sein soll!

Der größte aller laufenden Blödheiten ist aber die Globalisierung, die faktisch ein Krieg gegen diesen Planeten und seine Bewohner ist. Ein Film über den Irrsinn der Hochseeschifffahrt (lief letzte Woche im österreichischen Fernsehen, wurde hier auf TP auch schon einmalbesprochen, ich bitte um den Titel und Link, falls jemand weiß, von was ich rede) hat die Dimensionen dieses Treibens deutlich gemacht. Mir war z.B. nicht bewußt, dass es außerhalb der 12 oder 200 Meilenzonen keinerlei Vorschriften gibt. Also auf etwa 50 Prozent der Erdoberfläche herrscht reine Willkür und Anarchie. Da kannst du mit deiner Mannschaft alles machen und alles verbrennen und soviel Dreck ins Meer pumpen und kippen wie du willst. Oder die Aussage, dass ein einziges Riesencontainerschiff soviel Schwefel in die Luft bläst wie der gesamte bundesdeutsche Autoverkehr. Es gibt aber Zehntausende von diesen Riesenschiffen und bei uns werden Glühlampen verboten und neue Autos als Maßnahme gegen einen möglichen Klimawandel verkauft, vom Handel mit "Verschmutzungszertifikaten", was die reine Luftnummer und Volksverdummung ist, gar nicht zu reden.

Urban Priol behauptete neulich, dass nur ein Siebtel des gesamten Energieverbrauchs eines Autos auf Sprit zurückgeht. Also, 6 Siebtel fallen bei der Produktion einschließlich Abbau und Verarbeitung der nötigen Rohstoffe an. Sollte das stimmen, dann ist unser ganzes Treiben und erst recht die wohlfeilen Diskussionen darüber einfach nur bescheuert.

 

15.09.16 Re: Nur sind es nicht die vielen Kinder der 3. Welt

zu Temperatur: Steil nach oben

Antwort Tsefix auf meinen obigen Beitrag: „Nur sind es nicht die vielen Kinder der 3. Welt, die den Großteil aller Ressourcen dieser Welt verbrauchen.
Wir - die westliche Welt - sind es, welche den Planeten regelrecht ausquetschen. Jetzt von von jenen Verzicht fordern, die noch nie ein Stückchen vom großen Kuchen abbekommen haben, ist recht wohlfeil“.

Tut mit leid, lieber Tsefix, ich verstehe nicht, was du sagen willst. Ich habe weder explizit von der 3. Welt geschrieben noch behauptet, dass deren Kinder am ökologischen und sozialen Schlamassel schuld sind. Ich habe auch nie Kuchenstücke an wen immer verweigert. Aber ich glaube auch nicht, dass man damit irgendeines der anstehenden Probleme beseitigen kann. Wir haben doch lange genug die Vorgänge der Kolonialisierung studieren können: vorne trug einer einer ein Kreuz und salbaderte von Feindesliebe, dahinter tauschten Kaufleute Glasperlen gegen Gold und hinter ihnen kam das Schwert und schlug tot, wer immer sich verweigerte. Heute marschieren vorne Hollywood, Coca Cola und Mac Donald und dahinter kommen die Rohstoffräuber, flankiert von Napalm, Drohnen und Clusterbomben. Das ist die Realität und wird nicht geändert, wenn wir bei denen, die wir durch Zerstörung ihrer alten Lebensverhältnisse hungrig gemacht haben, unsere Hähnchenreste oder Getreideüberschüsse entsorgen, denn damit bringen wir die letzten kleinen Bauern um ihre Existenz. Dies ist auch kein ausschließlich westliches Problem, übervölkerte Länder wie China kaufen den Armen in großem Stil das Ackerland weg, verseuchen die Meere und Atmosphäre mit ihren Riesenflotten und zerstören mit Billigprodukten alle heimischen Märkte und die alten Produktionsstätten, überall, in Nord und Süd! Globalisierung und Freihandel zerstören diese Erde, das habe ich behauptet, und das was heute unter Klimaschutz verkauft wird, ist nur ein Werbetrick um den ganzen Anspruchs- und Verbrauchswahnsinn weiter anzufachen. Ich glaube nicht mehr an Entwicklungshilfe, nicht daran, dass ausgerechnet unsere Zivilisation, die schuld ist am traurigen Zustand des Planeten, anderen Kulturen etwas geben können, was ihnen wirklich hilft. Doch wie soll man gläubige Vertreter der "Wir-wissen-wo´s langgeht" und „Alle-haben-Anspruch-auf“-Generation mit ihren bambi-verzierten Scheuklappen und rosaroten Haftschalen überzeugen? Und soll man überhaupt zu viel „Illusions-Mörtel“ aus der Mauer kratzen, wenn sie am Ende zusammenfällt und man selber möglicherweise auch keinen besseren Mörtel hat?

 


2. Dezember 2015

Augenwischerei³

Kommentar zur Klimakonferenz in Paris

Eine einzige heuchlerische Show, diese Klimakonferenz, Augenwischerei
hoch Drei! Dieselben Komparsen, die die Welt von einem Krieg in den
anderen stürzen, was neben allem anderen Leid auch immer massivste
Luftverschmutzung bedeutet, fressen in Paris Kreide und seuseln von
Luftreinhaltung! Aber es sind nicht nur die Amis, deren Pentagon ja
der größte Luftverschmutzer dieses Planeten sein soll. Auch bei uns
wird auf Erfolge verwiesen, die allein dadurch entstanden sind, weil
die Produktion nach China oder anderer Billiglohnländer ausgelagert
wurde, in denen jede Schweinerei möglich ist. Der Handel mit
Verschmutzungszertifikaten ist sowie die reine Luftnummer, die reine
Volksverdummung, ich glaube die Erfinder lachen sich kaputt über
alle, die daran glauben. (So ähnlich wohl wie die Erfinder des
Papiergeldes, moderner Bankprodukte und die anderer Schimären).  
Um Luftverschmutzung zu verringern müssen als erstes die Kriege
beendet werden, als zweites die Waffenproduktion gestoppt und als
Drittes die Globalisierung auf ein vernünftiges Maß zurückgeschraubt
werden. Denn: Globalisierung ist Irrsinn, ist Anarchie, Dschungel,
Räuberei und nur ein anderes beschönigendes Wort für Krieg. Doch auch
viele Gutmeinende träumen noch immer den in unzähligen
Science-Fiktion-Filmen propagierten Traum von einer Welt ohne
Grenzen, einer Weltregierung, einer Sprache, dem Paradies auf Erden.
Doch Globalisierung macht die Welt zur Hölle, am Ende kann nur eine
totale Diktatur stehen und kulturelle Ödnis. Dabei hat sich alleine
in den Sprachen und Kulturen dieser Welt soviel Überlebenskenntnis
und Weisheit niedergeschlagen, weswegen der heutige globale
Kulturfraß eine Dummheit ist, gegen die die Zerstörung der großen
Bibliothek in Alexandria durch dumpe Fanatiker eine Kleinigkeit war.
Jedes Lebewesen ist ein Datenspeicher, in dem riesige Zeiträume an
Erfahrung stecken, nicht weniger sind es Völker und Kulturen. Aber
für viele ist nur existenz, wozu es auf dem Handy eine App gibt. 
Und alleine die Zusammenballung der Milliarden von Menschen in den
Megastädten ist reiner Irrsinn und Brutstädte für giftige
"Ausdünstungen" aller Art, womit wir wieder beim Klimaschutz wären.
Das bewohnbare Land der Erde gehört flächig besiedelt und die
Menschen müssen für ihren Teil die Verantwortung übernehmen. Doch
heute machen interessierte Kreise gleichsam ein paar Honigkleckse auf
die Landkarte und die Menschen strömen dorthin. Das von den Menschen
verlassene Land wird dann durch industrielle Landwirtschaft oder
anderen Raubbau zerstört und bis zum Letzten ausgenutzt, denn niemand
fühlt sich dafür verantwortlich. Bei Flora und Fauna ist es nicht
anders, alles ohne wirtschaftlichen Wert bleibt auf der Strecke, und
die pflanzlichen und tierischen Überlebenskünstler und Parasiten
besiedeln den Globus und verdrängen das ursprüngliche Leben. Am Ende
wird es wohl nur noch Ratten geben, Insekten und Dornengestrüpp...,
womit auch das Klimaproblem gelöst wäre... 

 


4. November 2015 22:19

...uns modernen Ketzern hat man den Glauben an die Wissenschaft ausgetrieben...

Kommentar zu ""Der Klimawandel ist real"" auf Telepolis

Klimawandel gehört zu unserem Planeten, wie andere zyklische
Ereignisse auch. Wie weit wir Menschen da eine Rolle spielen, kann
wohl niemand genau sagen. Klar wäre es besser, wir würden uns alle
überflüssigen Verbrennungsvorgänge verkneifen, aber wir werden uns
wohl kaum auf die Kriterien dafür einigen können. Was an Lösungen
angeboten wird, ist die reine Wirtschaftsförderung: die Lösung heißt
immer nur: Neue Gerätschaften, denn die sind ja soviel
umweltfreundlicher, was die reine Augenwischerei ist, denn es ist in
den allermeisten Fällen sinnvoller, die alten solange zu nutzen, wie
es grade geht. Der Klimawandel ist zu einem lukrativen
Geschäftsmodell geworden und wir stehen kurz davor, dass jeder
Zweifel daran als Ketzerei eingestuft wird und es sieht fast so aus,
als würde es bald ein weiteres strafbewehrtes Tabuthema geben. Um
Zweifel an meiner ideologischen Lauterkeit auszuräumen: Ich bin sehr
wohl der Meinung, dass man Risiken möglichst minimieren sollte, weil
man da auf jeden Fall nichts verkehrt macht. Und das kann nur durch
eine andere Entwicklungsrichtung geschehen, Verzicht auf
überflüssigen Konsum, aber vor allem: Verzicht auf schädlichen! Und
die wichtigste Maßnahme muss sein, das Wachstum der Weltbevölkerung
zu verlangsamen und schließlich den Trend unzukehren, denn sonst sind
alle Bemühungen für die Katz. Ich finde es unverantwortlich, wenn
Sozialromantiker davon schwadronieren, dass die Erde auch die
doppelte Zahl an Menschen ernähren könnte. Als wenn es nur ums Essen
ginge, wobei die Problematik dabei auch völlig unterschätzt wird,
denn unsere fruchtbaren Böden werden nicht mehr, sondern schon lange
weniger! Aber ich will nicht in den heutigen Agrarwahnsinn abweichen,
das wäre ein eigenes Thema. Wie beim Wasserstand in kommunizierenden
Röhren, werden sich auch die Ansprüche der Menschen auf dem Planeten
angleichen und alle werden so parasitisch und hirnlos leben wollen
wie die reichen Menschen des Westens und - mit welcher Moral könnte man
ihnen das verweigern? 

Und was bieten die „Priester des Klimawandels“ an? Handel mit
Verschmutzungszertifikaten. Dagegen  war der katholische Ablasshandel ein
seriöses Geschäftsmodell... "Aber, es ist doch wissenschaftlich bewiesen---!" Sorry, aber mein Glauben an die Wissenschaft ist mir so vergangen, wie mancher andere Glaube..."  Darf ich daran erinnern wie britische Wissenschaftler
jahrelang den Rinderwahnsinn durch Aufschneiden tausender
Rindergehirne untersucht haben, bis sie jemand darauf aufmerksam
machte, dass sie sich an Schafshirnen vergingen...? Oder die
jahrelangen Theorien zum Tode von Ötzi, bis einer die Pfeilspitze auf
dem Röntgenbild entdeckte, die alle Fachleute übersehen hatten. Nein,
uns modernen Ketzern hat man den Glauben an die Wissenschaft
ausgetrieben, aber das wäre wieder ein eigenes Thema...

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Auf folgenden Vortrag wurde ich auf meinen Kommentar hin aufmerksam gemacht. Ich empfehle ihn anzuschauen, auch wenn ich seinen Wahrheitsgehalt nicht bewerten kann. Aber sollte es stimmen, dann wäre das, was ich als Laie so aus dem Bauch heraus zu formulieren versucht habe, in überzeugender Darlegung bestätigt.

Gibt es Beweise für den Treibhauseffekt? – Prof. Werner Kirstein

http://youtu.be/J0hzqsTsUTE

02.12.15 Zum Klimagipfel in Paris: "Augenwischerei³"

Führender Klimaforscher räumt ein: Das »Geoengineering«-Experiment läuft bereits

Klimafaschismus

Notfalls werden die benötigten Daten zum Klimawandel eben erfunden

Der Klimaschwindel

Der CO2-Schwindel

Erderwärmung: Wie uns die Klima-Lobby gezielt des-informiert von Haisenko

Michael Limburg: "Klimaschutz ist eine absurde Idee“